10 Comments

  1. Kuno
    March 13, 2017 @ 12:02 pm

    Hmm, interessant geschrieben und besonders den Anfang finde ich super erzählt! Ich bin zwar auch mit Pokemon aufgewachsen, würde aber nicht soweot gehen und sagen, dass ich deshalb auf Reisen gehe… Für meine Eltern war es immer wichtig, dass wir Zeit draußen verbringen und so bin ich immer von Baum zu Baum und von Pfütze zu Pfütze geschprungen. Ich denke, dass das viel mehr dazu beigetragen hat, dass ich mich über die Welt wundern kann und sie erleben will. Trotzdem finde ich deinen Schreibstil super. Leicht und ungezwungen nimmt er einen mit auf die Reise des kleinen Jungen mit der roten Mütze 😉 Liebe Grüße!

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  2. Klaus
    March 13, 2017 @ 8:52 pm

    Hallo Robert,
    schön geschrieben! Aber irgendwie kenne ich das Gefühl, und ich bin sicher nicht Generation Y. Ich bin noch mit Büchern, analogen Spielsachen und Sendepause im Fernsehen aufgewachsen. Vielleicht, oder ziemlich wahrscheinlich ist es nicht (nur) Pokemon. Aber was dann? Jedenfalss hat mich deine Geschichte zum Nachdenken gebracht.
    Viele Grüße
    Klaus

    Reply

  3. Jessi
    March 14, 2017 @ 10:59 am

    Moin 🙂
    Mal eine ganz andere Art von Erfahrungsbericht, gefällt mir!
    Ich konnte einige Gedanken wirklich sehr gut nachvollziehen. Deine Überlegungen zum Hintergrund der Geschichte sehe ich aber wie Kuno persönlich ein bisschen anders. ‘Trotz’ 90er Jahrgang war ich in der Kindheit immer mehr draußen als in der digitalen Welt unterwegs. Backpacking und Dauerfliegen war da noch ganz weit weg und keineswegs selbstverständlich … Aber natürlich macht da jeder andere Erfahrungen und ich finde deine Gedanken trotzdem super interessant. Bin gespannt auf den weiteren Austausch hier!
    Liebe Grüße, Jessi 🙂

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  4. Luisa
    March 16, 2017 @ 3:31 pm

    Hi Robert,
    das ist mal ein besonderer Artikel und ein spannender Gedankengang. Ist es schlimm, wenn ich jetzt sage, dass ich Pokémon als Kind total doof fand? 😀 Pokémon Go fand ich dafür kurzzeitig sehr witzig.
    LG Luisa

    Reply

  5. Jessica
    March 17, 2017 @ 12:47 am

    Hallo Robert,
    absolut super erzählt. Ich gehöre ja auch zur Pokemon Generation und habe Ash damals schon beneidet, dass er so viel von der “Welt” sieht. Toll geschrieben.

    Reply

  6. Susanne
    March 17, 2017 @ 8:59 am

    Der Anfang deines Artikels erinnert mich an die Kurzfassung einer wahren Abenteuerreise. Es ist so schön, dass du überlegen solltest, ob du daraus nicht einen Roman schreiben solltest.
    Als Motopädagogin sehe ich das “Problem” Generation Y unter einem ganz anderen Blickwinkel. Die heute auftretende eingeschränkte Motorik vieler Kinder kann und wird langfristig für die Bevölkerung ein Problem werden (alle Folgeerscheinungen von Bewegungsmangel wie Diabetis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen…). Ich verteufel nicht den Umgag mit Technik. Ganz im Gegenteil, es ist heute einfach Muss und muss gefördert werden. Aber nicht zugunsten des “Kindseins” und des realen Lebens. Sind wir doch mal ehrlich, man sieht heute auf Spielplätzen Muttern an Handy aber nicht Mutter spielend mit ihren Kindern.
    Ein Thema, was ich in der Bewegungsförderung mit Erziehern und Eltern immer wieder stundenlang versuche zu verdeutlichen.
    Lieben Gruß, Susanne

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  7. Anita
    March 17, 2017 @ 4:33 pm

    Hey Robert, ich bin als fernwehgeplagtes Landei groß geworden. Das Internet machte in meiner Jugend gerade erste Gehversuche und statt mit Pokemons habe ich die Zeit mit Freunden im Freien verbracht. Meinen Eltern war es ein wichtiges Anliegen, dass ich eine Ausbildung mache und die Arbeitswelt kennenlerne. Hätte ich damals verkündet, lieber als Backpacker durch die Welt tingeln zu wollen, dann hätten sie mich für verrückt erklärt 😉 Ich versuche das Reisen halt jetzt nachzuholen. Wobei – wirklich nachholen kann man im Leben gar nichts… Liebe Grüße aus Kärnten, Anita

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  8. Kathi
    March 18, 2017 @ 5:39 am

    Lieber Robert,
    sehr schön geschrieben. Auch wenn ich ebenfalls mit Pokémon aufgewachse bin, kann ich deine Darstellung nicht ganz teilen. Umso interessanter ist sie daher. Ich hätte nie gedacht, dass mal jemand über Pokémon zum reisen kommt. Andererseits haben mich Anime und die Kultur Japans schon seit meiner Kindheit fasziniert, weshalb ich durch meine Zeit in Japan zum Vielreise geworden bin. Vielleicht geht es mir über ein paar Ecken also doch irgendwie wie dir. 😉

    Viele liebe Grüße
    Kathi

    Reply

  9. Eva
    March 19, 2017 @ 3:59 pm

    Ich bin Generation Gameboy und damit auf Reisen zum ersten Mal damit in Berührung gekommen. In Singapur habe ich mir so ein Ding gekauft und bin mit Super Mario um die Welt gerannt. Andere Generation, aber deine Gedanken kann ich nachvollziehen und wenn mir ne Konsole unterkommt daddle ich auch ein wenig rum 😉 Leb weiterhin und mach deine besten Erfahrungen auf Reisen.

    Reply

  10. Stefanie | Comfortzoneless
    March 19, 2017 @ 5:57 pm

    Hallo Robert,
    jetzt war ich doch neugierig, was ich hinter deinem Titel, der Backpacking mit Pokemon verbindet, finden würde. Wie passt das zusammen? Ich muss sagen, dass mich deine Worte sehr nachdenklich gestimmt haben. Ich bin auch so eine Gap-Yearlerin und denke in letzter Zeit immer öfter über bestimmte Wesenzüge Gleichgesinnter, also der Generation Y, nach. Ich muss auch sagen, dass schon ein Jahrgangsunterschied von 5 Jahren – obwohl der Generation Y zugehörig – Menschen (besonders in Bezug auf die digitale Welt) ganz anders aufwachsen lässt.

    Viele schöne Grüße,
    Stefanie

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